Der Blog

Im Blog der Deutschen Oper Berlin möchten wir mit Ihnen zusammen unsere Geschichte aufleben lassen, über unsere aktuellen Premieren, Vorstellungen und Künstler ins Gespräch kommen und über unsere Jugendarbeit informieren. Eine feste Rubrik wird die historische Kolumne von Curt A. Roesler sein, in der ein ganz besonderes historisches Ereignis beleuchtet wird und Sie einladen möchte, uns Ihre Geschichten zur Geschichte der Deutschen Oper Berlin zu erzählen. Jeweils ein „Foto der Woche“ möchte Ihnen die Deutsche Oper Berlin aus einer etwas anderen Perspektive nahebringen. Wir freuen uns auf Ihre Kommentare!

Tillmann Triest

TillmannTriest

Tillmann Triest, geboren 1990 in Hann. Münden, studiert Kulturarbeit an der Fachhochschule Potsdam. 2010 übernahm er die Produktionsleitung für das Konzertprojekt TAKTVOLL – SPIEL MIR DAS LIED VOM FILM im Schiller-Lichtspiele. Nach vierjähriger Tätigkeit als Statist am Staatstheater Kassel absolvierte er in der Spielzeit 2010/2011 ein FSJ Kultur im Opernhaus in den Bereichen Dramaturgie und Regie. Als Dramaturgiehospitant war er an den Produktionen LEAR, INTO THE WOODS, HÄNSEL UND GRETEL, OTELLO und LOHENGRIN sowie als Regiehospitant an JULIUS CÄSAR und OH, TELL O.! - ELECTR'OPERA® beteiligt. Für die Spielzeit 2012/2013 hat Tillmann Triest das Programm der TheaterScouts des Hans Otto Theaters Potsdam mit entwickelt und hospitiert in der Deutschen Oper Berlin in der Dramaturgie bei der Produktion DER RING: NEXT GENERATION.

Jenseits der Bühne

70 Jugendliche, ein Regie-Team und eine Aufgabe: DER RING: NEXT GENERATION.

Wir proben seit Oktober, singen, tanzen, musizieren, aber auch jenseits der Probenbühne sind wir fleißig am Recherchieren, Organisieren und Kopieren.

Mein bester Freund ist mittlerweile der Kopierer geworden: Ob A4 auf A3 oder Papier nachfüllen, mittlerweile kenne ich alle Kniffe, die man braucht, um mit diesem Monstrum fertig zu werden. Nicht selten kam es anfangs vor, dass dieses Gerät urplötzlich in aggressives Piepen ausbrach und ich auf dem Dramaturgie-Flur nervös nach Hilfe suchen musste. Aber es hatte auch etwas Gutes: So kam ich ins Gespräch mit den hiesigen Dramaturgen und Mitarbeitern. (weiterlesen…)